Christianes Schreibeinladung

Christianes Schreibeinladung: Eine Kurzgeschichte über ein Affenkostüm und den Fasching. Lasst uns noch einmal zurückdenken, auch wenn der Fasching schon vorbei ist.

Auch dieses Mal waren die Wörter herausfordernd, die in Christianes Blog standen. Es war eine Wortspende von Wortman und es ging darum, die Wörter Affe, neu, blockieren in einem Text von 300 Wörtern zu verarbeiten. ZUnächst dachte ich an eine Geschichte über einen Mann, der vieles automatisiert hatte und zum Zaharzt ging und durch die geschwollenen Backen sein smart Home nicht mehr zum Laufen bringen konnte. Dies hatte ich mal als Video irgendwo gesehen. Doch dabei gab es zwei Probleme. Ich wusste nicht, wie ich das Wort „neu“ unterbrachte und es war auch nicht sonderlich kreativ. Also ließ ich das Thema ein paar Tage ruhen. Nun kam mir die Idee, dass ja in dieser Woche Fasching war. Lag es da nicht nahe, ein Affenköstum in die Geschichte einzubauen? Und schon hatte ich eine Idee, wie ich es umsetzen konnte.

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Schreibeinladung für die Textwochen 03.04.21

Und wieder gibt es eine schöne und spannende Schreibeinladung von Christiane. An dieser Stelle sei noch einmal der herzliche Glückwunsch zu 4 Jahren Etüden gesagt. Es ist nicht einfach, so etwas aufzubauen und über die Jahre zu halten. Ich wünsche Dir, liebe Christiane, noch viele weitere Etüden. Die Wörter für diese Woche sind Lautsprecher, orange (die Farbe) und erschüttern. Viel Freude bei der Kurzgeschichte, die ich daraus kreiert habe.

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Schreibeinladung für die Textwochen 47/48 2020

Die Schreibeinladung von Christiane hat mich dazu bewegt über die Bedeutung von Pausen nachzudenken. Dieser Text ist daraus entstanden.

Nachdem emsemsem schon einen Beitrag zur Schreibeinladung gegeben hat, folgt nun auch mein Beitrag zu Christianes Schreibeinladung. Dieses Mal musste ich die Wörter: Quelle, griesgrämig, stöbern verwenden.

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Zu den abcEtüden der Wochen 47/48 2020

Eigentlich entspricht das ja nicht meiner üblichen Art zu schreiben. So auf Kommando dreier Wörter. Andererseits haben diese drei sofort meine Intuition angespornt, als sie mir Monika vorgelegt hat: Quelle, griesgrämig, stöbern

Ein alter weißer Mann hat nichts zu bereuen

Welt, du tust mir wirklich leid. Alle hacken auf dir rum. Manche sehen dich sogar am, wenn nicht schon im Abgrund. Falls es dich tröstet: Man macht mich verantwortlich. Denn ich bin ein alter weißer Mann. Alles drei habe ich mir allerdings nicht ausgesucht: alt, weiß, Mann.

Unsereins hätte kein Interesse an der Zukunft, heißt es. Wir würden uns vorsätzlich an ihr versündigen. Woher nehmen die bloß ihre Weisheit? Soll ich etwa die Atmung einstellen? Ich hänge am Leben wie jeder andere. Nur wird die Zukunft manchmal überschätzt. Denn wer die Zukunft erreichen will, muss den Weg über die Gegenwart nehmen. Wer Hunger hat, will nicht bis morgen aufs Essen warten müssen. Hier und jetzt wird gelebt und Verantwortung getragen, auch für die Zukunft, und wenn mich Ewigmorgige für einen Ewiggestrigen halten, juckt mich das nicht. Ich habe in meinem langen Leben weiß Gott Verantwortung genug getragen.

Ich gebe ja zu, dass ich mich manchmal in die Zeit zurücksehne, da ich ohne körperliche Wehwehchen sorglos vor mich hinleben konnte. Das sind immerhin Tage, die ich konkret durchlebt habe. Was morgen kommt, soll kommen, soll mich aber nicht belasten, sondern eine Quelle der Hoffnung sein. Vielleicht bin ich im Laufe der Jahre ja wirklich ein wenig griesgrämig geworden. Ich entziehe mich manchmal gerne nur der alltäglichen Aufregung und eurem Geschnatter, um in der Truhe meiner Erinnerungen zu stöbern. Das tut niemandem weh, und mir tut es gut. Wenn ich alter weißer Mann nichts anderes zu bereuen haben sollte als dass ich ein alter weißer Mann geworden bin, hätte ich nichts wirklich zu bereuen, und wenn ich mir im Laufe der Jahre dazu noch eine Prise Weisheit erworben habe, umso besser. Denn älter wird man von alleine, weiser nicht. Du weißt, was ich meine, Welt. Du hörst mir wenigstens zu.

Etüden: Schreibeinladung für die Wochen 45/46 2020

Eine kleine Überlegung zu der Schreibeinladung von Christiane. In meinem kleinen Text geht es um die Natur und besonders um die Polarlichter.

Schade, dass die Etüden dieses Jahr dem Ende entgegen gehen. Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es noch einmal die Etüden und dann kommen die Adventsetüden, unter denen auch ich eine Geschichte eingesandt habe. Ich bin auch da schon gespannt auf die anderen Geschichten und Gedanken. Doch nun zur jetztigen Etüde, die Christiane vorgestllt hat. Es geht um die drei Wörter: Nachtlicht, lieblich teilen. Die Wörter hat dieses Mal Kain Schreiber von Gedankenflut vorgegeben.

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Schreibeinladung für die Wochen 43/44 von Christiane

Ich freue mich jedes Mal, wenn die 3 Wörter bei Christianes Blog veröffentlicht werden. Doch manchesmal ist es schwierig eine Verbindung zwischen den Wörtern herstellen, wie auch dieses Mal: Schmutzfink, fabelhaft und mopsen

Ich freue mich jedes Mal, wenn die 3 Wörter bei Christianes Blog veröffentlicht werden. Doch manchesmal ist es schwierig eine Verbindung zwischen den Wörtern herstellen, wie auch dieses Mal: Schmutzfink, fabelhaft und mopsen passen einfach nicht wirklich zusammen. Doch dann habe ich recherchiert und im Duden gesehen, dass „sich mopsen“ umgangsprachlich auch „sich langweilen“ heißt. Das hat mich dann doch etwas weitergebracht und ich wollte das voran stellen, da diese Bedeutung von mopsen sicher nicht jeder im Kopf hat.

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Schreibeinladung für die Wochen 41/42/2020

Die aktuelle Schreibeinladung von Christianes Blog hat es wieder einmal in sich. Diesmal stiftet Werner die drei Wörter: „Landvermesser, undankbar, aussetzen“. Als ich das gelesen habe, habe ich mir zuerst gedacht, ungewöhnlich.

Die aktuelle Schreibeinladung von Christianes Blog hat es wieder einmal in sich. Diesmal stiftet Werner die drei Wörter: „Landvermesser, undankbar, aussetzen“. Als ich das gelesen habe, habe ich mir zuerst gedacht, ungewöhnlich. Ich bin gespannt, wie die anderen Blogs dies umsetzen mit maximal 300 Wörtern.

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Schreibeinladung Woche 39/40 – die Zweite

Mir fiel zu den Wörtern der Schreibeinladung von dieser Woche noch eine zweite Geschichte ein. Ees macht Spaß, in diesem Format, etwas zu schreiben.

Mir fiel zu den Wörtern der Schreibeinladung von dieser Woche noch eine zweite Geschichte ein. Es macht Spaß, in diesem Format, etwas zu schreiben.

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Schreibeinladung für die Wochen 39/40

Für diese zwei Wochen gibt es wieder eine Schreibeinladung von Christiane. Ich freue mich immer darauf, wenn die Wörter bekannt gegeben werden.

Für diese zwei Wochen gibt es wieder eine Schreibeinladung von Christiane. Ich freue mich immer darauf, wenn die Wörter bekannt gegeben werden. Dann versuche ich in maximal 300 Wörtern eine Geschichte oder etwas anderes darum zu kreieren. Dieses Mal sind es die drei Wörter „Pilz, traurig, schlafen“. Auch bin ich immer gespannt auf die anderen Beiträge in der Kategorie von den anderen Bloggern.

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Schreibeinladung Christiane Woche 37/38

Für die zwei Wochen der Schreibeinladung von Christianes Blog sind es für mich sehr schwere Wörter gewesen, die ich nicht leicht zusammen geführt habe.

Christianes Blog

Für die zwei Wochen der Schreibeinladung von Christianes Blog sind es für mich sehr schwere Wörter gewesen, die ich nicht leicht zusammen geführt habe. Die Wörter lauten: Idee, vergraben, engelhaft. Das Motto lautet: 3 Begriffe in maximal 300 Wörter.

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