Mark Twain und Philip Stead: Das Verschwinden des Prinzen Oleomargarine

Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes. Erstens ist es das einzige Kinderbuch von Mark Twain. Zweitens wurde es per Zufall entdeckt. Ein Forscher suchte nach einem Schriftstück für sein Kochbuch von Mark Twain. Dabei fand er einen Zettel mit dem Wort Margarine. Nach näherem Beschäftigen stellte sich heraus, dass es Bruchstücke einer Kindergeschichte sind. Mark Twain muss sie, nachdem er sie abends seinen Töchtern erzählt hat, stichpunktartig aufgeschrieben haben. Die unvollständigen Texte wanderten weiter, bis sie zu Philip und Erin Stead kamen. Der Autor Philip Stead vervollständigte die Geschichte, indem er ein Treffen mit Mark Twain dazu dichtete. Doch mitten im Gespräch verschwand Mark Twain. Erin Stead dagegen ist für die Illustrationen zuständig.

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Überfülle der Natur

Selbst wenn die drei Stichwörter „Schlick“, „ominös“ und „putzen“ heißen, mit denen Christiane dieses Mal zur abc Etüde bittet, fangen meine grauen Zellen zu rotieren an, um schließlich folgendes von sich zu geben.

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Der erste Hammer am Schlickerbach

Durch Christianes Schreibeinladung habe ich manches gelernt. Schlick ist auch ein Talkessel in den österreichischen Alpen, wie schon die erste Geschichte zeigte. Jetzt gehe ich in die Historie der Schlick zurück und verwende dabei die drei Wörter: Schlick, ominös, putzen. Diese Geschichte spielt am Schlickerbach, bei dem der erste Hammer in dieser Gegend 1352 urkundlich belegt ist. Das Erz und Goldvorkommen wurde bis in das 16. Jahrhundert hinein geschürft. Aufbauend auf diesen Daten habe ich meine Geschichte erschaffen ohne einen weiteren Bezug zu historischen Personen.

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Auf dem Weg zur Schlickeralm

Die drei Wörter von Christianes Schreibeinladung stellten mich vor eine Herausforderung, bis ich entdeckte, dass die Schlick auch ein Talkessel in den österreichischen Alpen ist. Daran anlehnend habe ich meine Geschichte aufgebaut. Die Schlickeralm existiert auch. Die Personen und Handlungen aber sind frei erfunden. In maximal 300 Wörtern müssen enthalten sein: Schlick, ominös und putzen.

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Lilu – Der Druck lässt nach/Teil 3

Einmal vor, einmal zurück

Ich wollte mich gerade in meine Gedanken über die einzigartige menschliche Würde vertie­fen und ihnen eine Weile mit Muße nachhän­gen, als mein Blick die Uhr streifte, die über der Tür hing, wel­che, schwungvoll verziert, zum Vorraum hinaus­führte. Da schrak ich zusam­men:

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Die Monate: Der September

Der September ist ursprünglich der siebte Monat im Jahr gewesen und ist geprägt durch die Tagundnachtgleiche und dem Beginn des Herbstes.

Ich lass‘ die Sonne glänzen, und
bunt erstrahlt der Bäume Laub.
Die Tage werden merklich kürzer,
der Sommer macht sich aus dem Staub.

Emsemsem Blog
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Bürokratie im Baumarkt

Es heißt immer wieder, dass man das halbe Leben mit Warten verbringt. Anstatt dass man diese mehr oder weniger meistens gezwungene Zeit gelassen hinnimmt und vielleicht sogar kreativ füllt, regen sich manche Mitmenschen darüber auf, ihre Lebenszeit mit Warten angeblich zu vergeuden. Ein Beispiel dafür kann ich hierzu liefern, als ich meinen Bruder wegen einer Reklamation zum Baumarkt begleitete.

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Entwicklung meines Musik Geschmacks

Ob Alison Krauss, Robert Plant, Johnny Cash, Jennifer Lopez oder Sasha. Es gibt vieles zu entdecken in der Musik. Ich habe einmal meine Entwicklung meines Musikgeschmacks und meiner Lieblingsrichtungen Revue passieren lassen.

Als ich eines Tages in einem CD-Fundus kramte, fielen mir einige alte CDs auf, die ich lange nicht mehr angehört hatte. Dabei war ich überrascht, wie sich mein Musikgeschmack entwickelt hat. Wie fing das Ganze bei mir an? Natürlich waren die Titelmusiken von Kinderkasetten erst einmal nicht weg zu denken, Kinderlieder oder Lieder zu Kindergeschichten oder über den Disneyclub kamen schon die ersten Einflüsse auf mich zu. Doch richtig interessant wurde die Musik für mich, als mein Vater Schallplatten hörte.

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