Ein skrupelloser Anruf

Wieder einmal lädt Christiane ein, etwas zu drei Wörtern zu schreiben. In diesen zwei Wochen sind es die Wörter Pfanne, glücklich und trennen. Mein Co-Autor hat schon einen Beitrag dazu gegeben. Ich selbst habe mich zu einer etwas längeren Geschichte hinreißen lassen.

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Das leidige Thema Haushalt

„Ohje, welch ein Wäscheberg!“ Oder: „Herrje, so viel Abwasch! Bügeln und sauber machen muss ich auch noch.“ Solche Gedanken plagen gewiss schon einige von uns. Dabei ist die Aufteilung in einem Haushalt mit mehreren Personen auch oftmals auf dem Prüfstand und kann zum Streit führen. Doch selbst bei einem Single-Haushalt ist der Haushalt einfach nur eine lästige Pflicht, die einem von anderen, schöneren Dingen abhält. Daher bleibt manches liegen bis zum Zeitpunkt, an dem man sich doch überwinden muss, etwas zu tun. Da hilft nur eines: Einen besseren Umgang mit dem Thema Haushalt zu finden.

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Griesgrämig

Dieses Mal lädt Christiane dazu ein, die Wörter Pfanne, glücklich, trennen zu einem Ganzen zu verbinden.

Dieses Mal lädt Christiane dazu ein, die Wörter Pfanne, glücklich, trennen zu einem Ganzen zu verbinden.

Obwohl die drei in der Pfanne vor sich hinschmurgelnden Dotter Eiern von glücklichen Hühnern entstammen, wirkt deren Gelb irgendwie griesgrämig, nachdem es von seinem Eiklar, das einer Zukunft als Baiser entgegensieht, getrennt worden ist.

Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.

Hier kommt die zweiundzwanzigste Redewendung:

Humane Individuen bestimmter Zahl, repräsentiert durch ein zu einem Substantiv abgeänderten Adjektiv, an kognitiven Beeinträchtigungen leidend, sind zur identischen Reflexion imstande.

(Kommentar von Feli)

Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.

Die Monate: Der April

Der vierte Monat des Jahres ist der April. Mit seinem Namen weist der April darauf hin, dass sich die Erde wieder öffnet (von lateinische „aperire“ = „öffnen“).

Ich wüsst‘ nicht, was ich will, sagt ihr.
Mich lässt, was ihr sagt, völlig kalt.
Denn ihr seid immer unzufrieden.
So wie ich bin, so bin ich halt.

Emsemsem Blog
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Erlebnis mit der Schmerzskala

Da liegen drei Wörter vor einem. Ohne jedem Zusammenhang und damit ohne Sinn. Plötzlich macht es Klick im Hirn, und Zusammenhang sowie Sinn sind auf einmal völlig klar. Es geht um Christianes Schreibeinladung mit den Wörtern Sonnenhut, haltlos und massieren, die ich wie folgt verbinde:

„Sie können sich ja kaum bewegen“, sagt Frau Paukert und mustert mich mit prüfendem Blick.

„Ich habe mir den unteren Rücken verzerrt.“

„Wie ist denn das passiert?“

„Ich bin meinem Sonnenhut hinterhergehechtet.“

„Wie bitte?“

„Ich habe gestern beim Spazierengehen meinen Freund getroffen, auch ein Rentner wie ich. Wir sind ins Plaudern gekommen über die politische Lage. Was zwei Freunde halt so sagen, wenn sie sich zufällig begegnen. Ich sagte, dass seine Kritik an unserem Ministerpräsidenten überzogen und haltlos ist. Darauf er: Ich geb dir gleich ein haltlos, und stupst meinen Sonnenhut nach hinten. Er wollte ihn mir nicht vom Kopf stoßen. Es war scherzhaft gemeint.“

„Mit schmerzhaften Folgen für Sie. Dabei sollten Sie wissen, dass man in Ihrem Alter Sonnenhüten nicht mehr hinterherhechtet. Man lässt sie fallen.”

„Sie haben gut reden. Der Hut war nagelneu.“

„Im Unterschied zu Ihnen.“

„Es war ja nur so eine reflexartige Bewegung von mir, die zur unfreiwilligen Pirouette ausartete.“

„Das hätte ich gerne gesehen.“

„Ich auch.“

„Und jetzt drehen Sie sich bitte auf den Bauch, damit ich Sie massieren und wieder entzerren kann.“

Frau Paukert hat mir früher einmal gesagt, dass es eine Schmerzskala gibt, die bis zehn geht. Aber nach meinen Erfahrungen mit ihren physiotherapeutischen Kräften kann ich das nicht glauben. Sie muss wie die Richterskala für Erdbeben nach oben offen sein.

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Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Auf der Seite „Redewendungen: Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?“ wurden Redewendungen veröffentlicht, die anders umschrieben werden.

Hier kommt die einundzwanzigste Redewendung:

Individuen mit abgeschlossener Adoleszenz, durch orale Einnahme psychotroper Substanzen enthemmt, sowie das Pendant besagter Individuen, jedoch ohne entsprechenden Stimulus motiviert, produzieren mittels dem Sprechapparat verbale Sentenzen von apodiktischem Gehalt.

(Kommentar von Feli)

Ihr könnt nun bis in einer Woche raten, was es für eine Redewendung gibt. Nächste Woche werde ich dann auf einer extra Seite die Lösung präsentieren und darauf verlinken. Die Lösung zur bisherigen Redewendung findet ihr hier. Will man weiter raten, dann kann man da erst später raufgehen. Da dies jetzt 27 Redewendungen sind, geht diese Aktion 27 Wochen. Viel Spaß dabei. Die Antworten könnt ihr über Kommentare oder das Kontaktformular geben.

Schreibeinladung von Christiane

Aus Christiane’s Blog

Wieder einmal habe ich mich an die Schreibeinladung von Christiane heran getraut. Die drei Wörter dieses Mal bestehen aus Sonnenhut, haltlos und massieren. Zuerst konnte ich die drei Wörter wieder einmal nicht zusammen bringen. Auch der Hinweis darauf, dass Sonnenhut auch eine Pflanze sein kann, hat mich nicht weiter gebracht. Ich habe aber nicht aufgegeben und weiter nachgedacht. Daraus ist folgende Geschichte erstanden.

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Ein stürmischer Frühlingstag

An einem stürmischem Frühlingstag machten mein Bruder und ich uns auf den Weg. Ausgestattet waren wir mit einer Fotokamera. Leider zog sich die Sonne auf dem Weg zum Schloss Nymphenburg zurück. Der Wind jedoch bescherte mir schöne Fotos der deutschen Flagge und der Wasserfontäne. Letztlich gab es doch Lichtblicke an diesem stürmischen Tag. Die Knospen an einem Baum und vereinzelte Blüten und Blumen machen Hoffnung auf einen Frühling.

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