Jens Eisel: Cooper

Der Roman handelt von D.B. Cooper. Dieser entführt im Jahr 1971 auf einem Inlandflug in den USA die Maschine. Mithilfe einer Bombe erpresst der Entführer 200.000 Dollar. Die Passagiere durften aussteigen. Das Flugzeug jedoch musste mit einem Teil der Crew weiter fliegen. Cooper öffnete die Heckklappe und sprang mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug. Nach einer atemberaubenden Landung beginnt die Suche nach dem Täter. Nach 45 erfolglosen Jahren schließt das FBI den Fall. 

Weiterlesen „Jens Eisel: Cooper“

Morgan Housel: Über die Psychologie des Geldes

Geld, Reichtum. Wer wünscht es sich nicht finanziell unabhängig zu sein, nur noch das zu machen, was man möchte, nicht um für sich selbst zu sorgen? Doch was bedeutet das wirklich? Wie kommt man dazu?

WeiterlesenMorgan Housel: Über die Psychologie des Geldes

Friedericke Manner: Die dunklen Jahre

Friedericke Manners Roman „Die dunklen Jahre“ ist nicht nur ein autobiografischer Roman. Er beinhaltet neben ihrer eigenen Exilgeschichte auch grundlegende psychologische, philosophische und religiöse Fragen in der extremen Ausnahmesituation des zweiten Weltkriegs.

Weiterlesen „Friedericke Manner: Die dunklen Jahre“

Gunther Moll, Ralph Dawirs, Svenja Niescken: „Hallo, hier spricht mein Gehirn“

Ein Kinderpsychiater, ein Biologe und Gehirnexperte sowie eine Psychologin und Journalistin haben in diesem kleinen Büchlein die Entwicklung des Gehirns aufgezeichnet. Von Beginn an über die Entwicklung als Embryo bis hin zur Geburt und vielen weiteren Meilensteinen. Den Schlusspunkt bildet die Einschulung.

WeiterlesenGunther Moll, Ralph Dawirs, Svenja Niescken: „Hallo, hier spricht mein Gehirn“

Stephan Reinbacher: Die Schatten von Wiesbaden

Dieser Beitrag ist unter anderem im Rahmen der Impulswerkstatt entstanden. Während ich das Buch gelesen habe, hatte ich schon die Assoziation Bild Nummer drei mit der Entführung zu verknüpfen. Daraus ist dann diese kleine Buchrezension entstanden.

Weiterlesen „Stephan Reinbacher: Die Schatten von Wiesbaden“

Karen Swan: Der Glanz einer Sternennacht

In Karen Swans „Der Glanz einer Sternennacht“ geht es um das Erbe des letzten Ritters. Es spielt in Irland und die drei Schwestern müssen sich mit vielen Widrigkeiten auseinandersetzen.

Karen Swan arbeitete lange Zeit als Modejournalistin für Zeitschriften (Tatler, Vogue & YOU). Ihre romantischen Geschichten spielen meistens in der Winterzeit. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im englischen Sussex.

Weiterlesen „Karen Swan: Der Glanz einer Sternennacht“

Frida Skybäck : Der kleine Buchsalon am anderen Ende der Welt

In dem Roman der schwedischen Autorin Frida Skybäck sucht Patricia aus Virginia ihre seit über 30 Jahren verschwundene Schwester Madelaine. Nachdem Madelaine ihr Praktikum bei der Freikirche in Ljuskär angetreten hatte, ist sie eines Tages spurlos verschwunden. Nicht einmal die Polizei konnte sie finden.

WeiterlesenFrida Skybäck : Der kleine Buchsalon am anderen Ende der Welt

Mystiker: Der innere Weg zu Gott (Hrsg. Anselm Grün)

Das Buch „Mystiker: Der innere Weg zu Gott“ erschien in der Reihe der evangelischen Sonntagsblatt Edition. Es enthält 52 Porträts von Mystikern. Von Jesus über Franz von Assisi, Martin Luther Dschelaleddin Rumi, Buddha bis hin zu Dorothee Sölle, Jörg Zink oder Richard Rohr deckt das Buch ein breites Bild von Mystikern ab. Christentum, Judentum, Islam und Buddhismus: In all diese Religionen bietet das Buch einen mystischen Einblick. Die mystischen Persönlichkeiten werden zunächst kurz mit ihrem Lebenslauf vorgestellt und ihr mystischen Texte mit Original-Texten untermauert. Am Ende eines jeden Portraits findet sich ein Zitat mit einem kleinen Impuls zum Nachdenken.

Weiterlesen „Mystiker: Der innere Weg zu Gott (Hrsg. Anselm Grün)“

Louisa May Alcott: Betty und ihre Schwestern

Louisa May Alcott lebte von 1832 bis 1888. so schrieb schon früh ihre ersten Bücher wie „Flower Fables“ aus dem Jahr 1852. Als der Amerikanische Bürgerkrieg tobte, arbeitete sie als Krankenschwester. Ihr Buch „Hospital Sketches“ über dieses Jahr war ein großer Erfolg. Ihre Kinderbuch allerdings wurde von ihrem Verleger abgelehnt. Als sie kleine Geschichten in einer Zeitschrift mit Erfolg veröffentlichte, wurde ihr Buch doch gedruckt. Im Jahr 1868 erschien „Little Woman or Meg, Jo, Beth and Amy“.

Weiterlesen „Louisa May Alcott: Betty und ihre Schwestern“