Totensonntag oder Ewigkeitssonntag

Der „Totensonntag“ oder auch „Ewigkeitssonntag“ ist ein Gedenktag in der evangelischen Kirche und ähnelt dem Gedenktag „Allerseelen“ in der katholischen Kirche.

Der Totensonnstag ist Allerseelen ähnlich gestaltet.
Auf dem Waldfriedhof von München

Der Totensonntag (oder auch Ewigkeitssonntag) ist ein Gedenktag der evangelischen Kirche. An diesem Tag gedenken die Gläubigen der evangelischen Kirche ihrer Verstorbenen. Auch von den konfessionslosen Menschen wird dieser Tag genutzt, um die Gräber auf dem Friedhof zu besuchen. Begangen wird der Totensonntag immer am letzten Sonntag vor dem 1. Advent. Somit ist der Totensonntag dieses Jahr am 22. November (terminlich kann er nur auf die Zeit zwischen dem 20. und 26. November stattfinden).

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Allerheiligen – ein christliches Fest

Heute ist Allerheiligen. Dieser Feiertag ist ein christliches Fest, an dem der Heiligen gedacht wird. In den orthodoxen Kirchen findet der Feiertag am 1. Sonntag nach Pfingsten statt. Bei der römisch-katholischen Kirche dagen ist der Feiertag datumsabhängig und wird am 1. November gefeiert.

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Heute ist Allerheiligen. Dieser Feiertag ist ein christliches Fest, an dem der Heiligen gedacht wird. In den orthodoxen Kirchen findet der Feiertag am 1. Sonntag nach Pfingsten statt. Bei der römisch-katholischen Kirche dagen ist der Feiertag datumsabhängig und wird am 1. November gefeiert. In Deutschland ist dieser Feiertag nicht in allen Bundesländern, sondern nur in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. An diesem Tag wird nicht nur der vom Papst ernannten Heiligen gedacht, sondern auch an alle, die mit ihrem Glauben das Christsein im Alltag verwirklicht haben.

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Die Stühle: Eine tragische Farce – von Eugène Ionesco

Eugène Ionesco, geboren am 26. November 1909 in Rumäniene (Slatina) als Eugen Ionesco, gestorben am 28. März 1994 in Paris, gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der Nachkriegszeit. In „Die Stühle“ ist das „Absurde Theater“ toll dargestellt.

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Eugène Ionesco, geboren am 26. November 1909 in Rumänien (Slatina) als Eugen Ionesco, gestorben am 28. März 1994 in Paris, gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der Nachkriegszeit. Auch das „absurde Theater“ hat er mitgeprägt. Seit den 1980er Jahren war er auch als Maler tätig.

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Nächstenliebe im Alltag

Nachdem ich in einem Artikel die Nächstenliebe versucht habe zu definieren, kommt die Frage auf, wie viel von Nächstenliebe wir tatsächlich in unserem Alltag spüren.

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Nachdem ich in einem Artikel die Nächstenliebe versucht habe zu definieren, kommt die Frage auf, wie viel von Nächstenliebe wir tatsächlich in unserem Alltag spüren. Wie viel Nächstenliebe steckt überhaupt in unserem Alltag? Durch die Anonymisierung der Städte schaut hier fast jeder auf sich und geht am anderen Menschen meistens achtlos vorbei. Doch kleine Veränderungen können viel bewirken.

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Märchen, nicht nur für Kinder

Viele können sich vielleicht daran erinnern, wie ihnen in ihrer Kindheit Märchen vorgelesen wurden. Es war damals eine faszinierende, andersartige Welt, in der ich gerne versunken bin.

Viele können sich vielleicht daran erinnern, wie ihnen in ihrer Kindheit Märchen vorgelesen wurden. Es war damals eine faszinierende, andersartige Welt, in der ich gerne versunken bin. Nach meiner Kindheit habe ich zunächst das Interesse an Märchen verloren, auch wenn ich gerne gelesen habe, jedoch lieber Abenteuer oder andere Romane. In meinem Studium jedoch kam ich wieder indirekt mit Märchen in Verbindung und begann mich wieder dafür zu interessieren.

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Was für ein Essen erwarten/bekommen wir in den Restaurants?

Kürzlich habe ich bei Youtube ein Video vom SWR über das Einsetzen von Convenience Food in Restaurants gesehen.

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Kürzlich habe ich bei Youtube ein Video vom SWR über das Einsetzen von Convenience Food in Restaurants gesehen. Es ist zwar schon älter, aber das Thema ist immer noch aktuell. Gerade jetzt, nachdem die Restaurants wieder öffnen dürfen, nach der Corona-Krise. Sie hoffen auf die Rückkehr der Stammkundschaft. Doch gibt es in den Betrieben noch Handarbeit oder wird vieles schon vorgefertigt geliefert?

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Meine Erfahrungen mit gedruckten Büchern und den E-Books

Der Artikel von der Süddeutschen Zeitung gelesen. Als die E-Books auf den Markt kamen, nahm man an, dass sie die gedruckten Bücher auf lange Sicht vom Markt vertreiben würden.

Der Artikel von der Süddeutschen Zeitung gelesen. Als die E-Books auf den Markt kamen, nahm man an, dass sie die gedruckten Bücher auf lange Sicht vom Markt vertreiben würden. Doch das scheint bisher nicht der Fall zu sein. Schon 2018 veröffentlichte buchreport.de eine Studie zu diesem Thema. Dies geht aus den aktuellen Zahlen des Verkaufes hervor.

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Haus der Kunst: Markus Lüpertz

Bis zum 26. Januar zeigt das Haus der Kunst in München noch eine Ausstellung mit Bildern eines der bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Mit Markus Lüpertz (*1941)

Bis zum 26. Januar zeigt das Haus der Kunst in München noch eine Ausstellung mit Bildern eines der bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Mit Markus Lüpertz (*1941) legt die Ausstellung vor allem den Schwerpunkt auf seine seriellen Ausfertigungen und Dithyramben. Die Ausstellung selbt folgt keiner Chronologie. Der Künstler Markus Lüpertz nämlich hat sich auch nicht mit den Beschränken von Raum und Zeit beschäftigt, zum Beispiel vermischt er im Bild „Der Diktator“ im Gesicht die Züge von Adolf Hitler und Josef Stalin. Die Ausstellung konzentriert sich auf zwei Perioden des Künstlers: 1963 bis 1980 und 200 bis 2016. Wie in dem Prospekt zur Ausstellung zutreffend gesagt wird, beschreibt man die Kunstwerke von Markus Lüpertz am Besten mit „Rahmung, Rhythmus, Wiederholung.

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Die Bedeutung der Namen unserer Wochentage

Die Bedeutung und der Ursprung der Wochentage sind sehr unterschiedlich und dabei auch spannend zu beobachten.

Unsere Wochentage haben jeder seine eigene Bedeutung. Doch kaum einer denkt darüber nach, was die Namen eigentlich bedeuten und woher sie überhaupt kommen. Jeder einzelne Name hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Ursprung. Das möchte ich hier kurz darstellen.

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Sonntagsgedanken: Advent, die besinnliche Zeit

Der Advent hat viel von seiner besinnlichen Zeit verloren und ist nur noch durch den Kommerz und die Wirtschaft geprägt.

Heute fängt in diesem Jahr der Advent an. Mit dem Advent beginnt in den christlichen Kirchen das Kirchenjahr. Der Advent soll die besinliche Zeit sein, in der sich die gläubigen Christen auf das Fest der Geburt von Jesus vorbereiten sollen. Jedoch gewann Weihnachten eine solche Bedeutung, dass dies immer mehr in den Hintergrund rückte. Die Kommerzialisierung rückte mehr und mehr in den Vordergrund, sodass jetzt schon sehr früh Werbung für das Weihnachtsgeschäft gestartet wird. Und mit der stillen Zeit hat der Advent nicht mehr viel zu tun, wenn man in dieser Zeit in die Geschäfte schaut, in der die Massen Geschenke, Dekoration und ihre Menüfolgen für Weihnachten aussuchen. Doch ist es sicherlich sinnvoll, vor allem im Advent sich wieder auf die ursprüngliche Bedeutung zu besinnen und Ruhe in die Vorbereitungszeit auf Weihnachten zu bringen.