Die gotische Übersetzung der Bibel

Die Bibel ist ein zentraler Bestandteil christlicher Religionen, sei es katholisch, evangelisch, orthodox oder viele andere Richtungen. Doch bis es soweit war mussten die Schriften in die jeweiligen Sprachen übersetzt werden. Das Alte Testament vom Hebräischen ins Griechische und Lateinische. Auch dies war ein langwieriger Prozess und es gab verschiedene Versionen. Daraus entstanden dann die anderen Übersetzungen. Ich habe in Welt und Umwelt der Bibel (Ausgabe 4/2018) die Inspiration zu diesem Artikel gefunden, in dem es um die gotische Übersetzung geht.

Die Bibel ist ein zentraler Bestandteil christlicher Religionen, sei es katholisch, evangelisch, orthodox oder viele andere Richtungen. Doch bis es soweit war mussten die Schriften in die jeweiligen Sprachen übersetzt werden. Das Alte Testament vom Hebräischen ins Griechische und Lateinische. Auch dies war ein langwieriger Prozess und es gab verschiedene Versionen. Daraus entstanden dann die anderen Übersetzungen. Ich habe in Welt und Umwelt der Bibel (Ausgabe 4/2018) die Inspiration zu diesem Artikel gefunden, in dem es um die gotische Übersetzung geht.

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Die Bewegungen der Alpen

Wie entstehen eigentlich Gebirge. Das geschieht, indem Erdplatten, die auf dem zähflüssigen Erdmantel treiben, zusammen stoßen. Dadurch falten sich Gebirge auf und das über Jahrmillionen. Die Alpen entstehen seit 50 Millionen Jahren. Hier trifft die afrikanische Platte auf die eurasische Platte. wir meinen ja, dass das ein sehr langer Zeitraum ist, aber geologisch gesehen ist der Prozess jung und daher auch noch nicht abgeschlossen.

Wie entstehen eigentlich Gebirge? Das geschieht, indem Erdplatten, die auf dem zähflüssigen Erdmantel treiben, zusammen stoßen. Dadurch falten sich Gebirge auf und das über Jahrmillionen. Die Alpen entstehen seit 50 Millionen Jahren. Hier trifft die afrikanische Platte auf die eurasische Platte. wir meinen ja, dass das ein sehr langer Zeitraum ist, aber geologisch gesehen ist der Prozess jung und daher auch noch nicht abgeschlossen.

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Fernsehserie: Die bezaubernde Jeannie

„Die bezaubernde Jeannie“ ist eine amerikanische Fernsehserie von NBC und heißt da „I dream of a Jeannie“. Momentan wird sie auf Ard One von Montag bis Freitag gezeigt. Auf NBC lief sie vom 8. September 1965 bis 26. Mai 1970 mit neuen Folgen. 1967 zeigte das ZDF erstmals 13 Folgen auf deutsch. Sie hatten einen überdurchschnittlichen Erfolg mit einer Quote von 48 %.

„Die bezaubernde Jeannie“ ist eine amerikanische Fernsehserie von NBC und heißt da „I dream of a Jeannie“. Momentan wird sie auf Ard One von Montag bis Freitag gezeigt. Auf NBC lief sie vom 8. September 1965 bis 26. Mai 1970 mit neuen Folgen. 1967 zeigte das ZDF erstmals 13 Folgen auf deutsch. Sie hatten einen überdurchschnittlichen Erfolg mit einer Quote von 48 %.

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Warmer-Pulli-Tag oder unsere Diskussionskultur

Vor einigen Tagen habe ich diese Geschichte gelesen. Es ist zwar nicht mehr aktuell, aber an den Tatsachen und unserer Einstellung ändert sich nichts. Daher ist das Thema immer noch aktuell. An einer Düsseldorfer Grundschule wurden die Eltern mit einem Elternbrief informiert, dass an einem bestimmten die Lehrer die Heizung ausschalten, um die Kinder für das Thema Energie zu sensibilisieren.

Vor einigen Tagen habe ich diese Geschichte gelesen. Es ist zwar nicht mehr aktuell, aber an den Tatsachen und unserer Einstellung ändert sich nichts. Daher ist das Thema immer noch aktuell. An einer Düsseldorfer Grundschule wurden die Eltern mit einem Elternbrief informiert, dass an einem bestimmten die Lehrer die Heizung ausschalten, um die Kinder für das Thema Energie zu sensibilisieren. Daher sollten sie an diesem Tag die Kinder warm anziehen, also mit einem dicken Pullover in die Schule schicken. durch die sozialen Netzwerke kam dies dann an die Öffentlichkeit. Jemand hat diesen Elternbrief an einem Freitag in Facebook veröffentlicht. Dieser löste gleich eine Diskussion aus.

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Winterlandschaft

Gestern hat es den ganzen Tag geschneit, so dass da alle mit Schnee Räumen beschäftigt waren. Heute dagegen scheint die Sonne und das macht den Schnee dann noch schöner. Die Straßen sind weitestgehend schon wieder frei und es soll auch schnell wieder tauen. Daher habe ich mir erlaubt, davor noch ein paar Eindrücke einzufangen, weil es einfach so schön aussieht. Ich hoffe, es gefällt euch.

Gestern hat es den ganzen Tag geschneit, so dass da alle mit Schnee Räumen beschäftigt waren. Heute dagegen scheint die Sonne und das macht den Schnee dann noch schöner. Die Straßen sind weitestgehend schon wieder frei und es soll auch schnell wieder tauen. Daher habe ich mir erlaubt, davor noch ein paar Eindrücke einzufangen, weil es einfach so schön aussieht. Ich hoffe, es gefällt euch.

Die Geschichte des Spiegels

Ein berühmtes Märchen fragt: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Wir alle benutzen tagtäglich den Spiegel, ohne uns darüber Gedanken zu machen, dass es nicht immer Spiegel gab. Auch in unserer heutigen Gesellschaft haben nicht alle Länder und Schichten den Luxus, den Spiegel als normalen Gegenstand besitzen zu können.

Ein berühmtes Märchen fragt: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Wir alle benutzen tagtäglich den Spiegel, ohne uns darüber Gedanken zu machen, dass es nicht immer Spiegel gab. Auch in unserer heutigen Gesellschaft haben nicht alle Länder und Schichten den Luxus, den Spiegel als normalen Gegenstand besitzen zu können.

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Die Gesichter des „französischen Blattes“

Das „französische Blatt“ ist in Deutschland eines der bekanntesten Kartendecks. Es wurde im 16. Jarhhudert entworfen. Damit werden zahlreiche Spiele mit einem oder mehreren Sets gespielt, wie Rommee, Skat, Patience, Whist und viele weitere Kartenspiele. Die Farben sind Kreuz, Pik, Herz und Karo. Die Gesichter der Könige, Damen und Bube sind dabei keine Unbekannten. Doch wer sind sie eigentlich?

Das „französische Blatt“ ist in Deutschland eines der bekanntesten Kartendecks. Es wurde im 16. Jarhhudert entworfen. Damit werden zahlreiche Spiele mit einem oder mehreren Sets gespielt, wie Rommee, Skat, Patience, Whist und viele weitere Kartenspiele. Die Farben sind Kreuz, Pik, Herz und Karo. Die Gesichter der Könige, Damen und Bube sind dabei keine Unbekannten. Doch wer sind sie eigentlich?

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Reicher als die Reichsten

Ich weiß fast nichts über diese Frau, aber sie hat einen festen Platz in meinem Herzen. Sie hieß Maria Aster und wohnte im Armenhaus in Arnstorf, einem Markt im niederbayerischen Kollbachtal, in dem ich geboren bin. Armenhaus: So wurde dieses Haus tatsächlich genannt. Niemand hat dieses Wort geringschätzig gebraucht. Armut war kein Makel, und das von der Gemeinde bereitgestellte „Oamahaus“ diente Menschen, mit denen es das Leben nicht gut gemeint hat, als schlichte Bleibe.

Als fromme Frau besuchte sie regelmäßig die Messe. Weil sie aber nicht mehr gut zu Fuß war, bat sie uns Kinder immer wieder um Gefälligkeiten. Einmal sollte ich für sie am Fest der Erscheinung des Herrn, landläufig das Fest der Heiligen Drei Könige, ein Tütchen mit Weihrauch und Kreide weihen lassen, die für die traditionelle Haussegnung benötigt wurden. Ihr Haus freilich war ihr Zimmerchen im Armenhaus. Als ich ihr die geweihten Utensilien brachte, wollte sie mir 50 Pfennige geben, für mich Knirps ein kleines Vermögen. Von meiner Mama wusste ich um die materielle Lage der Armenhausbewohner. Ich sollte deshalb kein Geld annehmen. Da kam man bei dieser Frau an die Richtige. Sie bestand darauf, dass ich das Fuchzgerl einstecken soll. Schließlich gelang es mir, die Münze in einem unbeobachteten Moment unter ein Deckchen zu schieben.

Danach konnte sich meine Mama aber was anhören. „Was man einem Kind schenkt“, so wurde sie belehrt, „schenkt man dem lieben Gott.“ So bekam ich doch das Fuchzgerl, und bis heute beschämt mich so viel Großzügigkeit.

Zu meiner Erstkommunion bekam ich von der Aster Marie die schönste Glückwunschkarte. Auch da hat sie nicht gespart. Sogar ihre Freundin, die Trifterer Lina, ihre Zimmernachbarin im Armenhaus griff für die Kommunionkarte an mich tief in die Tasche. Beide Karten besitze ich noch heute. Ich bewahre alle Kommunionkarten sorgsam auf, weil sie mir alle sehr viel bedeuten. Aber mit diesen Zeilen der Aster Marie ein bescheidenes Denkmal setzen zu können, ist mir ein besonderes Anliegen. Die Aster Marie mag arm gewesen sein, aber wer einen so beglücken kann wie sie, ist reicher als selbst die Reichsten dieser Welt.

Hitchcock: Bei Anruf Mord

Der Film „Bei Anruf Mord“ ist vom berühmten Alfred Hitchcock. Er lebte von 1899 bis 1980 und ist immer noch einer der berümtesten Regisseure von Thrillern. Sein berühmtester Film ist „Psycho“. Seine Filme paaren meistens Spannung mit einem guten Stück Humor. „Bei Anruf Mord“ stammt aus dem Jahr 1954. Das Drehbuch schrieb Frederick Knott. Das Besondere an dem Film ist, dass er bis auf wenige Ausnahmen in einem Appartment spielt.

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