Trauer um die Queen

Queen Elizabeth II. ist vor einige Tagen gestorben. Unabhängig davon, wie man zum englischen Königshaus steht, hat sie in ihren Möglichkeiten das letzte Jahrhundert mit geprägt. Als Persönlichkeit war sie überall geschätzt und geehrt.

Unter all den Würdigungen und Ehrungen sticht für mich eine besonders hervor. Papst Franziskus würdigt den „unerschütterlichen Glauben“ von Elizabeth II. 

Sie mag auch ihre Kritiker gehabt haben. Auch hat sie den einen oder anderen Fehler gemacht. Für manche ist sie ein Vorbild, für andere nur Teil eines Königshauses, das eigentlich abgeschafft gehört. Manches wird bestimmt in der Geschichte aufgearbeitet und zu Recht kritisiert. Trotzdem: Sie war eine einzigartige Persönlichkeit und stand im Zentrum der Öffentlichkeit. Ihre lange Regentschaft hinterlässt Spuren und Lücken.

Ich bin kein Adelsexperte, aber mit dem Tod von Elizabeth II. ist eine einflussreiche Persönlichkeit von uns gegangen.

In Zukunft wird die Nationalhymne Englands wohl aus Gewohnheit von einigen falsch gesungen. Da es nun nach langer Zeit einen König gibt, heißt es nicht mehr God save The Queen, sondern God save The King. Wie wirr ist das denn?

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