Felicitas Brandt: Als die Bücher flüstern lernten

Das Waisenkind Hope begegnete eines Tages Sam. Seitdem konnte er nicht aufhören an sie zu denken und versuchte sie zu finden. Jahrelang waren diese Mühen umsonst. Eines Tages jedoch begegneten sie sich wieder.

Sie begeben sich zu zweit auf eine Entdeckungsreise zu Hopes neuen Fähigkeiten. Sie schreitet durch die Tore der Bücher und landet in eine andere Wirklichkeit. Diese jedoch wird bedroht durch finstere Mächte. Hopes Herkunft ist mit dieser Geschichte eng verbunden. Sie weiß jedoch nichts davon und versucht sowohl ihre Eltern zu finden als auch die finsteren Mächte zu bekämpfen. Sam, der reiche Junge, weicht ihr dabei nicht von der Seite.

Die mit Sarkasmus verknüpften Dialoge halten das Buch sehr lebendig. Viele Figuren aus Büchern tauchen auf, die dem Leser wohlbekannt sind, wie König Artus oder Siegfried. Spannend führt die Autorin durch das Buch. Zur Zeit weiß ich noch nicht, ob es einen zweiten Band gibt. Das Ende ist so offen gestaltet, dass es eine Fortsetzung geben kann. 

Das Buch hat mit vergnügliche, spannende und schöne Lesestunden bereitet. Es ist ein ungewöhnliches Fantasybuch, das viele verschiedene Welten vereint.

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