Lilu – Aufstehen und eine Reise tun/Teil 1

Aufstehen

An manchen Tagen wünsche ich mir ein Gesetz, das es allen Men­schen – zumin­dest den volljäh­rigen – bei Androhung einer safti­gen Strafe verbietet, vor, sagen wir: zehn Uhr aufzu­stehen. Bei voller Arbeitsplatzgarantie und bei Anrechnung auf die Arbeitszeit ver­steht sich. Für Kinder und Jugendliche könnte diese Regelung natür­lich entsprechend gelten. Dieser für den leidenschaftlichen Wor­kaholic, der am lieb­sten mit beiden Ohren zugleich telefonie­rt, unfromme Wunsch mel­det sich gar nicht einmal an solchen Tagen be­sonders heftig, wenn ich sehr zeitig am Bahnhof in München sein muss um nach Bonn, Mainz oder Mannheim zu fah­ren. Er meldet sich vielmehr, wann er will und wo er will. Oder er meldet sich nicht.

Da ich ein denken­der Mensch bin, frage ich mich selbstverständ­lich, warum das so ist. Warum fällt mir an manchen Tagen das Auf­stehen so besonders schwer, egal, wie lange ich geschlafen habe? Warum steige ich hin­gegen an anderen Tagen so impertinent fröhlich und gut gelaunt und so voller Tatendrang, als wäre ich einem Re­klameplakat entsprun­gen, aus dem warmen Bett, mag die Nacht zuvor noch so kurz gewesen sein? Aber ob ich nun müde bin und morgens wie ein Felsblock im Bett liege und nur eines möchte: schlafen, schlafen, schlafen, oder ob ich wie eine junge Gazelle ins Bade­zimmer springe: Irgend­wann schlägt mir die Stunde. Aufstehen ist leider eine der unleugbarsten Fakten der er­kennbaren Wirk­lichkeit. (Ich sollte vielleicht weniger philosophi­sche Texte lesen, dann würde ich mich etwas klarer ausdrücken.)

Unleugbar ist aber auch, dass es mir durchaus einen großen Genuss bereiten kann, vor al­lem im Frühjahr und im Sommer, schon um fünf oder sogar schon um vier Uhr morgens aufzustehen, um mich dem zwitschernden Gekreische der Vögel hinzugeben und mich an der le­bensbejahenden Art zu erfreuen, wie sie den Tag beginnen. Da scheint es kein Gähnen zu geben, und keiner dieser Piepmätze scheint je diesem teigigen Gefühl ausgesetzt zu sein, das sich im mühsamen und knackenden Dehnen und Strecken der Glieder ausdrückt, erinnernd an das zaghafte Tasten der Fühler einer Schnecke, die bei der geringsten Berührung zurück­zucken oder gar die Schnecke veranlassen, sich völlig in ihr Häuschen zurückzuziehen. Ach, wenn man sich doch auch am Morgen – wenigstens manchmal – wieder ver­kriechen könnte, wenn einen der Tag durch seine bloße Anwesenheit beleidigt! So eine Rückzugsmöglichkeit ist uns Menschen jedoch nicht gegeben. Also hilft es nichts: Wenn der Wecker es will, heißt es aufstehen. Der Mensch ordnet sich der Maschine unter.

Vier Uhr

Der Tag versprach viel. Wieder einmal musste ich sehr früh raus. Es war vier Uhr, und ich war froh, dass mir das Aufstehen nicht be­sonders schwer fiel, wenn ich auch, hätte ich die Wahl gehabt, si­cher gerne ein paar Stunden länger geschlafen hätte.

Die Vögel kreischten schon im Chor, als ich, leicht benebelt von der Tiefe des Schlafs, der mich bis eben noch fest in seine Arme schloss, ins Badezimmer tapste. Nur des Lebens Unkundige oder gar Überdrüssige lassen sich nicht von soviel Fröhlichkeit berauschen, die der Gesang von Vögeln, wenn auch als chaotische Mixtur darge­boten, auszustrahlen vermag. Ich öffnete das Fenster im Bad, um möglichst viel von dieser Lebendigkeit in mich einzusau­gen. Dass mir dieses Vogelgezwitschert­schilpgekrächze oft auch außerordentlich zuwider war und es mich dann an den Klang total verkratzter Schallplatten erinnerte, stand an jenem Morgen nicht zur Debatte. Ein Mensch, der sich freuen will, lässt sich durch nichts von sei­nem Beschluss abbringen.

So sah ich, meinem Geiste zum Trotz – das Fleisch ist, wie man aus der Bibel weiß, im Gegensatz zum willigen Geist schwach – leicht ver­träumt und immer wieder gegen die Schläfrigkeit in meinen Gliedern angähnend, aus dem Fenster und versuchte, an die bevor­stehende Sitzung in Mannheim zu denken, die in einem Haus in F stattfinden sollte. In der Innenstadt Mannheims heißen die Straßenzüge wie die Buchstaben unseres Alphabets. Ob ich es fertigbrächte, dem Taxi­fahrer in Mannheim mit derselben Selbstverständlichkeit die Adresse meines gewünschten Zieles anzugeben wie etwa in München, wenn ich „Bitte in die Grünwalder Straße 115!“ sagte? In Mannheim hieße es: „Bitte nach F 2,6!“ Ungewöhnliche Straßennamen gibt es allerdings auch andernorts, z.B. in Penzberg, wo ein Straßenzug schlicht und einfach „Heinz“ benannt ist – ohne den Zusatz „Straße“.

Während ich aus dem Fenster blickte, fragte ich mich nach dem Sinn von Sitzungen, die höchstens fünf Stunden dauerten, jedoch acht Stunden Zeit für die Hin- und Rückfahrt erfor­derten. Ande­rerseits bietet eine Zugfahrt im Großraumwagen eines Intercity oder neuerdings eines Intercity-Express genügend Bequemlichkeit, um Rückstände aufzuarbeiten, neue Ideen zu schmieden, Kaffee zu trinken, ausgiebig zu lesen – und darüber einzuschlafen, verfolgt von schönen Träumen, während man über Augsburg, Ulm, Stuttgart und Heidelberg nach Mannheim gefahren wird. Mein Intercity trug die Nummer 818, Abfahrt 7.07 Uhr vom Hauptbahnhof München.

Wie gerne wäre ich hier noch länger am Fenster stehen geblieben! Einfach nichts tun und den Morgen genießen! Aber leider, wie das so ist in solchen Augenblicken, die man zum ewigen Verbleib auf­fordern möchte, weil sie so schön sind – aber leider rief die Pflicht! Sie ruft ja immer im unpassendsten Moment. Dabei täte man, wenn die Pflicht nicht riefe und man viel Zeit für die Muße hätte, genau das nicht: am Fenster stehen, den Vögeln lauschen, den Morgen ge­nießen. Ganz ge­wiss nicht den Morgen genießen. Man läge statt des­sen – da bin ich ganz klar Realist – im Bett und schliefe. So ist der Mensch nun einmal, ich ganz be­stimmt.

Ich schloss das Fenster wieder und streifte mir das Nachthemd vom Leibe. Nackt, wie ich nun war, dehnte und streckte ich mich noch einmal, und ich fühlte einen wohligen Schauder, der mich bis in die Haarspitzen durchrieselte. Ich wusch mich. Zu duschen wagte ich nicht. Ich hatte erst vor zwei Tagen geduscht, und es jetzt schon wieder zu tun, wäre gegen alle Vernunft gewesen. Ich hätte dadurch nur meine Haut für etwa eine halbe Stunde einem ste­chenden Juckreiz ausgesetzt – einem Zustand, der mit „unangenehm“ nur milde beschrieben wäre. Dabei wäre es so schön erfrischend, mor­gens zu duschen, und ich beneide jeden, der sich diesen Genuss täg­lich gön­nen kann. Ich wusch mich also – mit kaltem Wasser – und be­gleitete die ganze Prozedur – dem kalten Wasser zum Trotz – mit gelegentli­chem herzhaften Gähnen. Offensichtlich war ich doch nicht so wach, wie ich glaubte. Ach, wie freute ich mich jetzt auf meine erste Tasse Kaffee an diesem Tag, der für mich schon so früh begann.

Rückenlage

Zurück im Schlafzimmer, machte ich erst das Bett zurecht. Dann huschte ich – ich wollte schließlich keine Zeit versäumen – barfuß – und bar nicht nur am Fuß! Aber wozu und vor wem sollte ich mich genieren in dieser Stunde? – barfuß, sagte ich, huschte ich die Treppe hinab in die Küche und setzte die Kaffeemaschine in Be­trieb. Ah! Zwei Tassen feinen Kaf­fees wird dieses bewundernswerte Werk der Technik für mich zubereiten! Diese Aussicht machte mir Flügel, und so flog ich schier die Stufen wieder hoch. Im Anklei­deraum breitete ich ein Laken auf den Boden, um darauf meine täg­lichen Übungen zu machen. Am liebsten wäre ich auf den Balkon ge­gangen, weil die Luft so angenehm war. Aber da genierte ich mich doch, auch wenn es so früh am Morgen war.

Heute war Rückenlage dran. Einmal Rücken-, einmal Bauchlage – ich wechselte täglich das Programm. Der Umfang meiner Übungen ist so bemessen, dass ich meine Disziplin nicht zu sehr strapazieren muss. Ich hätte keine zwei Wochen durchgehalten, wenn ich täglich 20 Mi­nuten oder auch nur 15 oder 10, noch dazu so bald nach dem Aufste­hen, für Gymnastik in Rücken- oder Bauchlage hätte verwenden müs­sen. Ich kenne mich in diesem Punkt ganz gut. So aber übe ich schon seit vielen Jahren, und ein Ende ist nicht abzusehen. Schließlich haben meine Übungen inzwischen auch therapeutischen oder vorbeugenden Charakter zur Stärkung meiner Rückenmuskulatur. Ich hoffe, diese Muskulatur hält, was mir der Masseur verspro­chen hat, wenn ich regelmäßig meine Übungen mache. Eine „Normvariante“ an der Wirbel­säule in Form eines zusätzlichen Wirbelknochens nebst zusätzlicher Bandscheibe ist ja schön und gut, nur sollte sie keine Schmerzen bereiten.

Ich legte mich auf das Laken und begann zu üben: 1-2-3-4-5-6-7-8-9-10 und dann eine Pause von derselben Länge und wieder 1-2-3-4-5-6-7-8-9-10 und wieder Pause und wieder 1-2-3-4…

Nach einer dreiviertel Stunde wurde ich – zum Glück – ausgespro­chen unsanft geweckt.

„Na, du alte Schlafschüssel! Dir reicht’s wohl immer noch nicht reicht’s dir, hm? Solltest du nicht längst angezogen sein, hm? Du Nachtdrossel! Wird wohl nichts mehr werden mit Kaffee wird nichts mehr!“

Lilu! Das war Lilu! So redete nur Lilu! Ich hatte ihn schon fast vergessen. Er stand wie ein Jäger, der sich vor einem erlegten Tier in Positur stellt, auf meiner Nase. Lilu machte mir auf seine unnachahmliche Art schlagartig klar, dass ich eingeschlafen war, und ich fuhr erschreckt hoch. Dabei flog Lilu in hohem Bogen durch die Luft und landete – Ihr könnt schon anfangen zu lachen – kopf­über in meinem Nabel. Die Füße strampelten und fuchtelten wie wild gewordenes Gras.

„Hilfe! Hilfe!“ hörte ich ihn gedämpft aus der Mitte meines Bau­chen rufen. „Ich ersticke hier drin ersticke ich! Jetzt hilfst du mir aber gefälligst hilfst du mir!“

Ich aber lachte erst einmal, dass mein Bauch nur so wackelte – und wer meinen Bauch kennt, der weiß, was das bedeutet.

„Dir geb’ ich gleich was zu lachen geb’ ich dir, wenn dir der Zug davon fährt.“

Das saß! Natürlich, ich musste mich ja sputen. Sofort befreite ich Lilu aus seiner missli­chen, aber lustigen Lage und machte mich ans Anziehen.

„Ich komme mit dir mit“, stellte Lilu, auf dem Fensterbrett im Schlafzimmer sitzend, fest, wobei er eine betont lässige Haltung einnahm.

Ich hingegen hastete von der Kommode zum Schrank und wieder zu­rück, und dazwischen zog ich mich an.

„Mitkommen? Du? Das kommt natürlich nicht in Frage kommt das nicht.“

„Das kommt sehr wohl in Frage kommt das.“

„Und warum, wenn ich fragen darf?“

„Weil ich will, und weil ich immer mache, was ich will.“

„Ich bleibe dabei, du kommst nicht mit.“

Inzwischen war ich soweit, dass ich schon nach unten rennen wollte. Zum Glück dachte ich noch rechtzeitig an meine Mappe und machte eine elegante Kehrtwendung auf der Treppe und sprang nach oben ins Arbeitszimmer, wo mit Lilu alles anfing. Irgendwo dazwi­schen fragte Toni, die etwas missverstanden haben musste, aus ihren Träumen heraus:

„Warum sollte ich auch mitkommen? Wie kommst du darauf, dass ich mitkomme?“

„Ich hab’s eilig, Herzchen! Servus! Luftbussi! Ich hab’ Kaffee gemacht, den ich besser nicht mehr trinke. Gruß an die Kinder! Schlaf noch ein bisschen!“

Und schon war ich draußen; aber ich drehte mich sofort um und klingelte. Toni öffnete.

„Holst du mir bitte die Schlüssel, während ich mir schnell die Schuhe anziehe? Danke! Wiedersehen! Jetzt aber los! Hoffentlich habe ich die Kinder nicht geweckt.“ Ich rannte los, hetzte über die Straße, und als der S-Bahn-Schaffner über die Lautsprecher „Bitte zurück­bleiben!“ sagte, wischte ich gerade noch durch eine Türe, die schon angefangen hatte, sich zu schließen. Geschafft! Geschafft! Und nochmal: Geschafft! Jetzt konnte ich wieder Atem holen. Vor noch nicht einmal zwei Stunden hatte ich vom Badfenster aus den Vögeln ge­lauscht und jetzt saß ich nach Atem ringend in der S-Bahn wie ein von der Polizei Gejagter.

„Mann! Du schnaufst nicht schlecht. Aber in deinem Bauch hat auch viel Luft Platz.“

„Was ist?“

„Du kannst echt toll schnaufen.“

„Habe ich nicht gesagt, dass du daheimbleiben sollst?“

„Nein, nur dass deine Frau nicht mitkommt. Aber die wollte ja so­wieso nicht.“

„Ich habe zu dir gesagt, dass du nicht mitkommst.“

„Aber nicht, dass ich daheimbleiben soll.“

„Aber warum bist du trotzdem mitgekommen?“

„Weil ich nicht daheimbleiben, aber mitkommen durfte wollte konnte. Ich meine, ich ma­che immer alles, was ich will. Aber ich kann trotzdem nicht immer alles gleichzeitig. Weil ich will manchmal so viel. Eigentlich immer.“

„Wo bist du eigentlich, du Schlitzohr? Ich seh’ dich nirgends.“

„Ich hab’s mir in deiner Jackentasche gemütlich gemacht.“

„Gemütlich?“

„Naja, relativ gemütlich. Allmählich wird’s mir sogar heiß.“

„Dann komm’ doch raus! Ich helfe dir, warte. Du kannst dich auf die Ablage am Fenster setzen.“

„Du Lilu“, sagte ich nach einer Weile, weil ich sah, dass ihn das Gerattere der S-Bahn mächtig durchschüttelte, „ich glaube, das S-Bahn-Fahren ist gefährlich für dich. Wie wird das erst im Zug? Die Fahrt dauert vier Stunden.“

„Ach was! Da kennst du einen Luli schlecht. Wie kommst du auf so­was Blödes über­haupt?“

„Ich denke, wenn die S-Bahn einmal eine ziemlich unsanfte Brem­sung macht…“

Ich konnte den Satz gar nicht zu Ende sprechen, da bremste die S-Bahn, nicht gerade scharf, aber auch nicht gerade sanft. Ich griff sofort nach Lilu, den ich schon im Geiste in einem hohen Bogen auf den Boden segeln sah. Nein, nicht im Geiste! Lilu flog bereits wild mit den Armen wedelnd durch die Luft. Ich hatte viel zu lang­sam reagiert. Jetzt hätte er nur noch schreien müssen wie diese Wahnsinnigen, die von 100 Metern in die Tiefe springen, nur an ei­nem elastischen Seil befestigt. Aber nicht Lilu war es, der schrie – der lachte! Ich war es, der losplärrte: „Aaaah! Nein!“

Ich wollte helfen, doch meine Hilfe, kam wie schon so oft in mei­nem Leben, zu spät. Armer Lilu! Wenn das nur einigermaßen glimpf­lich abginge! Wenn er sich nur nicht zu viele Knochen bräche, nur ein paar Rippen oder sowas. Während ich auf diese Weise mit Gott und dem von ihm gelenkten Schicksal zu verhandeln versuchte, bangte ich im tiefsten Inneren meiner Seele um das Leben Lilus. Der aber lachte! Dieser Lausekerl vom Stamme der Lulis brachte es fertig zu lachen, während ich um sein Leben fürchtete! Es konnte ihm doch keinen Spaß machen, während ich mich in Todesangst um ihn verzehrte. Ich zitterte am ganzen Körper.

Doch warum schlug dieser kleinste aller Menschenkörper nicht auf dem Boden auf? Er flog vielmehr, nein, er schwebte, ja glitt statt dessen elegant und souverän durch die Luft, drehte Saltos und Mor­tales und wand sich in Pirouettenwirbeln, bis er – endlich! – wie­der auf dem Ablage­brettchen landete. Ich kann euch sagen: Ich war erleichtert. Denn wenn Lilu auch lachte, so war es in meinen Ohren mehr das Lachen der schieren Verzweiflung als der Freude.

„Verstehst du“, sagte er, „mir passiert schon nichts, weil mir passiert niemals was passiert mir nie. Oder hast du auch nur ein­mal in deinem Leben gehört, dass einem Lilu vom Stamme der Lulis irgend etwas passiert wäre, hm?“

„Nein, habe ich nicht, natürlich nicht.“ Was hätte ich auch sagen sollen, wo ich doch noch nicht allzu viel von Lilus und Lulis ge­hört habe.

„Na siehst du! Aber Angst haben.“

„Ja, ich hatte Angst. Stell’ dir vor, wenn dir etwas passiert wäre. Schließlich bist du doch so etwas wie mein Freund, oder?“

„Weißt du, darauf solltest du dich einstellen“, dozierte er in mich hinein, „dass einem Lilu vom Stamme der Lulis nie etwas pas­siert und ich grundsätzlich und überhaupt nur mache, was ich will mache ich. Verstehst du, hm?“

„Ja natürlich“, sagte ich. Ich hätte mich gar nicht getraut, nein zu sagen, obwohl es mir schon etwas großspurig erschien, was er da von sich gab. Ich wollte keine Schimpfkanonade nach liluscher Art mit vielen „Hms“ riskieren.

Teil 2 folgt nächsten Mittwoch.

Autor: Emsemsem

Ob gereimt oder nicht: Ich mach's und mag's kurz auf Emsemsem.net.

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