Die Borstei in München

Ein Spaziergang in der Borstei im Münchner Stadtteil Moosach ist immer wieder eine Freude. Die Skulpturen und Fresken am Gebäude sind zu jeder Jahreszeit schön.

Die Borstei ist eine denkmalgeschützte Wohnsiedlung im Münchner Stadtteil Moosach. Sie wurde zwischen 1924 und 1929 vom Architekten Bernhard Borst erbaut. 1923 erwarb der Architekt das Anwesen für den neuen Standort seines Bauunternehmens. Jedoch sollten auch Wohnhäuser dort entstehen. Der Architekturwettbewerb kürte zwei zweite Plätze, jedoch keinen ersten Platz. Daher entwarf Borst selbst das Gelände. Da das Bauunternehmen nun entfiel, entstanden Wohnhäuser, die mit Höfen, Durchfahrten und Gewölben untereinander verbunden sind.

„Mit dem Bau der Borstei verwirklichte der Unternehmer Borst eines seiner Ideale: „So suchte ich die Wohnfrage zu lösen: Das Schöne des Einfamilienhauses mit dem Praktischen einer Etagenwohnung zu verbinden. Dabei wollte ich alles auf die Entlastung der Hausfrau und auf die Gesundheit der Menschen abstimmen.“

— Wikipedia Artikel zur Borstei

Ein Einblick in die Borstei

Auch die Verwebung von Kunst und Natur ist hier ein besonders geglücktes Zusammenspiel. Das sieht man unter anderem an den verschiedenen Skulpturen und den eindrucksvollen Reliefs an den Gebäuden. Den Namen Borstei erhielt die Siedlung durch ein Preisauschreiben im Jahr 1928. Weitere Hintergrundinformationen, einen Lageplan und Informationen zum Museum findet man auf der Seite der Borstei selbst: Webauftritt der Borstei.

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