Volker Reiche: Meine Pfote wirft keinen Schatten

Beim Stöbern in einem Buchladen fiel mein Blick auf ein Mängelexemplar. Es war das Buch „Meine Pfote wirft keinen Schatten“ von Volker Reiche. Schon der Umschlag des Hardcover-Buches ließ auf ein schönes Buch hoffen

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Beim Stöbern in einem Buchladen fiel mein Blick auf ein Mängelexemplar. Es war das Buch „Meine Pfote wirft keinen Schatten“ von Volker Reiche. Schon der Umschlag des Hardcover-Buches ließ auf ein schönes Buch hoffen. Die Zeichnung der Tiere auf dem Umschlag machte mich neugierig. Volker Reiche ist 1944 in Belzig geboren. Als Comiczeichner und Maler lebt er in Königstein im Taunus. Für die Zeitschrift „Hörzu“ zeichnete er 21 Jahre (1985- 2006) die Serie Meckie und 13 Jahre für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ den Comic-Strip „Strizz“. Dieses Buch ist der erste Roman von Volker Reiche und erschien 2016 im insel-Verlag.

Der Jungkater Wolle entdeckt die Welt und streunt zunächst im Stadtpark. Andere Katzen raten ihm, ins Tierheim zu gehen, da er wenig fängt. So lässt er sich von zwei Mädchen mitnehmen, die ihn dann ins Tierheim brachten. Dort verbrachte er allerdings nur eine Nacht und wurde von seinem Frauchen mitgenommen. Diese weiht ihn unter anderem in Filme ein und schärft ihm ein, nicht unter die Räder von Autos zu kommen, da sie fürchtet, dass ihr vorheriger Kater Attila so um das Leben gekommen ist. Er ist eines Tages nicht mehr heim gekommen.

Eines Tages stand Frauchen nicht mehr auf und Wolle verließ das Haus. Er beobachtete dabei, wie zwei Männer in einem rot-weißen Auto sein Frauchen mitnahmen. Daraufhin kam er nicht mehr in die Wohnung rein. Er suchte Hilfe bei seinem Freund, einem Hund namens Tassilo. Tassilo ist ein Hofhund, der Haikus dichtet. Er rät ihm, sein Frauchen zu suchen mithilfe von Christian, da dieser als Hund eine gute Spürnase hat. Doch zuerst begleitet Wolle die hübsche Katzendame Katharina, die er bald Kat nennt. Mit Kat lernt er das Leben eines Katers kennen und lernt Revierkämpfe auszutragen. Als er gegen einen ausgewachsenen Kater im Stadtpark gewann, stellte sich heraus, dass dieser Kater Attila war. Gemeinsam setzten sie nun die Suche nach Frauchen fort.

Das Buch ist mit seiner humorvollen Art für jedes Alter geeignet. Da es auch reich illustriert ist, ist es ein Genuss das Buch zu lesen. Es liest sich sehr flüssig und hat mir sehr gefallen. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen.

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